Rheinland-Pfalz und andere Regionen

02.11.2018 19:30 Film von Jörg Rehmann, End of Landschaft in Hottenbach, Gasthaus Dahlheimer - Der Film handelt vom

                   Windradbau im Hunsrück

NRW Windpark darf nicht gebaut werden ! Der geplante Windpark Himmelreich bei Marsberg darf nicht gebaut werden. Das Verwaltungsgericht Arnsberg hat am Dienstag (20.02.2018) entsprechend geurteilt. Da gibt es wohl Gerichte, die doch noch unabhängig urteilen können, wo man Lobbyisten und  "Windmafia" in die Schranken weist! So etwas gibt es auch noch. Lesen Sie ....

Infraschall. nochmals zum Nachlesen, nähere Erläuterung.....

Schellenberg.Hunsrückdorf wehren sich gegen Lärmbelästigung. Auch interessant für die Betroffenen des Mel-Ausbaus. Hören Sie hier was die Bürger dazu sagen...

Bettenfeld: Bürgerentscheid am 24.09.2017,  Das Ergebnis: 552 Bürger wahren wahlberechtigt, 466 gültige Stimmzettel wurden übergegeben. 169 Bürger stimmten mit Ja für die Windenergieanlage, 297 stimmten mit Nein dagegen. 54% aller wahlberechtigten stimmten gegen den Bau der Windräder, auch die flammende Rede eines Funktionsträgers der Nachbargemeinde, auf der Bürgerversammlung, der eigentlich etwas über den  Infraschall erzählen wollte, aber in diesem Thema wohl nicht so sattelfest schien, wie in der Vermarktung der Windräder, konnte daran nichts ändern. 

BWE (Bundesverband Windenergie) informiert: "Ab 2018 rechnet die Branche allerdings mit einem Einbruch in Rheinland-Pfalz. „Neben der Umstellung auf das Ausschreibungsverfahren, das den Ausbau bundesweit ohnehin auf jährlich 2.800 MW reduziert, verschärft die geplante Fortschreibung des LEP IV die Situation“, warnt Ciro Capricano. „Zu erwarten ist, dass der Zubau perspektivisch unter 200 Megawatt pro Jahr fällt.“ Mittelfristig droht die insgesamt installierte Leistung in Rheinland-Pfalz sogar zu sinken. Denn nach 2020 erreichen viele rheinland-pfälzische Windparks das 20. Betriebsjahr. Damit endet die EEG-Vergütung. Ob diese Windparks wirtschaftlich weiter betrieben werden und ein Rückbau erfolgt, hängt vom Börsenstrompreis ab. „Das LEP IV sollte Anreize für ein Repowering bieten. Andernfalls verabschiedet sich Rheinland-Pfalz von der Energiewende“, mahnt Ciro Capricano. Die aktuell vorgesehenen Erleichterungen für Repowering-Projekte helfen nach Einschätzung der Branche nicht." Quelle BWE

Es ist schon bemerkenswert, wie die Lobbyisten darauf hinweisen, dass ggf. die Einnahmen wegbrechen, wenn man nicht weiter in diese "tolle" Technik investiert, die tägl. Millionen verschwendet!

NRW Da sieht man, für wen die Grünen die ganzen Jahre gearbeitet haben ! "Der NRW Verband der Windkraftindustrie mit seinem Vorsitzenden Rainer Priggen, vorher Fraktionsvorsitzender der Grünen im NRW Landtag, protestierte heftig und sah Arbeitsplätze in Gefahr."

Das ist Realpolitik !

Rätsel um abgeknickte Windräder gelöst ? Umgestürzte Windräder oder abbrechende Rotorblätter - um die Jahreswende kam es binnen 24 Tagen zu vier Havarien in Deutschland, zwei davon ereigneten sich in Norddeutschland. Lesen Sie hier ....

Referenzertragsmodell - dieses Modell ist ausschließlich den Investoren der Windkraft vorbehalten. Kein anderer Unternehmer, egal in welcher Region er in Deutschland ein Geschäft betreibt, kann sich auf dieses Modell berufen.

Die große Frage, wie man dies politisch lösen kann, beantwortet das Referenzertragsmodell: Wie kann man Windenergie an Land fördern, ohne die Motivation zum Bau effizienter Anlagen an windschwächeren Standorten wegzublasen? Indem man von der Ostsee bis zur Zugspitze vergleichbare Wettbewerbsbedingungen um die Fördergelder schafft.

Dazu wird zunächst ein sogenannter Referenzstandort mit einer konkreten Windleistung definiert, dem der Wert 100 Prozent zugewiesen wird. Alle anderen Standorte, an denen Windkraftanlagen geplant sind, können nun dazu ins Verhältnis gesetzt werden: An einem 80-Prozent-Standort etwa weht im Schnitt 20 Prozent weniger Wind als am Referenzstandort, am 120-Prozent-Standort 20 Prozent mehr. Windparkbetreiber, die sich um eine Förderung bewerben, geben als nächstes an, mit welcher Summe sie an diesem Referenzstandort kalkulieren, um wirtschaftlich einen Windpark errichten zu können. Sie beziehen sich mit ihrem Angebot also nicht auf ihren tatsächlichen Standort, sondern rechnen um – ganz nach dem Motto: Wie hoch müsste meine Förderung sein, wenn meine Anlage am Referenzstandort stünde?

Konkrete Zahlen für die zukünftige Windkraftförderung enthalten die weiterentwickelten Eckpunkte für das EEG 2016, das noch in diesem Jahr (2016) verabschiedet werden soll. Darin wird der neue Referenzstandort definiert als Standort mit einer Windgeschwindigkeit von 6,45 Metern pro Sekunde in einer Höhe von 100 Metern. - Quelle BMWI - Lesen Sie hier die Bedingungen....

Fazit: Unter diesen Bedingungen ist es verständlich, dass in jedem "Loch" eine neue Anlagen gebaut wird. Ob an diesen Stellen der Wind weht oder nicht, ist aus unserer Sicht zweitrangig, da Wirtschaftlichkeit kein Kriterium darstellt ! Solche Gesetzesvorlagen können nur aus Federn der Lobbyisten stammen - aus einem Ministerium, dass tägl. das Thema Ressourceneffizienz auf seine "Fahnen" schreibt.

Morbach_MEL, es scheint doch kein neues Phänomen zu sein, dass Investoren aus Verträgen aussteigen können, sofern Anlagen nicht mehr wirtschaftlich zu betreiben sind. Anscheinend hat man, um die Wirtschaftlichkeit bzw. die Zahlungen an die Gemeinde sicherzustellen, vorbeugende Instandhaltung, also notwendige Investitionen in die Anlagen ausgesetzt. Das diese Aufwände bei einer seriösen Kalkulation zu Beginn einer Investition erforderlich sind, scheint man in dieser Gemeinde ausschließlich an den Pachtzahlungen interessiert gewesen zu sein. Aus diesem Grunde plant man heute ein Repowering für die gesamte MEL. Sicherlich auf der gleichen wirtschaftlichen Grundlage, wie dies vor Jahren schon der Fall war.

Reifferscheid, in der Eifel laufen die Uhren doch etwas anders. Jeder will seine "Schäfchen" ins Trockne bringen. Man währt sich mit "Händen und Füssen" gegen eine Veranstaltung der BI Sturm im Wald. Lesen Sie hier...

Privilegierung - was dies im Rahmen der Windkraftnutzung bedeuten kann, wird im Umfeld der Gemeinde Kelberg möglicherweise in Zukunft deutlich. Lesen Sie hier ....

Gestattungsvertrag, das sind die Verträge, die die Gemeinden mit Investoren abschließen. Welchen Inhalt diese haben können, sei an nachfolgendem Beispiel aufgezeigt - Auszug - Laufzeit 28 Jahre, Sonderkündigungsrecht des Investors bei nicht wirtschaftlichem Betrieb, keine Sicherung der Zahlungen durch den Investor, kein Inflationsausgleich bzw. Preisanpassung durch den Investor, keine Rückbauverpflichtung des Investors für die Fundamente, Rechte und Pflichten aus dem Vertrag werden vom Investor auf je eine Gesellschaften verteilt ....... so etwas nennt man im Juristen-Deutsch "Knebelverträge" , aber man glaubt es kaum, Verträge in dieser Form werden von den Gemeindevertretern unterzeichnet. Haben diese keinen Plan? Dabei wird noch behauptet, dass sie dies zum Wohl der Gemeinde tun !

Wie groß muss der finanzielle Druck der Gemeinden sein, dass man solche Verträge unterzeichnet?

Repowering  Nur in Deutschland bedeutet Repowering, das komplette Ersetzen von Anlagen am "alten" Standort. Z.B. in der USA versteht man darunter auch das Ersetzen von Anlagenkomponenten.

Auffällig ist, dass aktuell viele Projekte in einer "Bürgerenergiegesellschaft" umgesetzt bzw. beantragt werden. Anders als in der allgemeinen Regelung, dass der bezuschlagte Gebotswert dem späteren anzulegenden Wert entspricht (pay-as-bid) gilt für Bürgerenergiegesellschaften das „pay-as-clear“ oder Einheitspreisverfahren: Unabhängig vom konkreten Gebot entspricht der anzulegende Wert dem höchsten Wert, der in der jeweiligen Ausschreibung bezuschlagt wurde. Im Prinzip bedeuten dies, dass man "kein" Angebot machen muss, da man "automatisch" den höchsten bezuschlagten Wert erhält. Es gibt noch weitere Vorteile für diese Beteiligungsform.

Projektfindung  Wie werden möglicherweise Aufträge für Windkraftprojekte generiet! In den nachfolgenden Links/Hinweisen können Sie sich selbst ein Bild machen, wie man auf politischer Ebene mit den möglichen Investoren vernetzt ist. Am Beispiel Juwi kann man verfolgen, in welche Form mögliche "Geschäfte" angebahnt werden.

Machen Sie sich selbst ein Bild......Empfänger 

Der Unterzeichner des Beratervertages......... (Auftraggeber)

Das muss für den Empfänger der Honorare schon ein merkwürdiges Gefühl gewesen sein, aber vielleicht war im Honorar auch ein wenig "Schmerzensgeld".

Bundeswehr klagt gegen Bau von Windkraftanlagen, trifft es jetzt vielleicht doch zu, dass die Rotorblätter von Windkraftanlagen das Radar stören ? In vielen Äußerungen der letzten Jahre wurde uns immer wieder vermittelt, dass es keine Beeinflussung durch Windkraftanlagen gäbe. Lesen Sie den aktuellen Beitrag...

Bürgerentscheid zur Windenergie in Bettenfeld, hierzu haben wir im Juni2017 schon einmal berichtet. Wir möchten heute auf eine Infoveranstaltung zum Bürgerentscheid hinweisen, der am 08.09.2017, um 19:00 in der Mosenberghalle in Bettenfeld, u.a. mit Prof. Theodor Baums, stattfindet. Lesen Sie weiter...

Die Bundesinitiative für vernünftige Energiepolitik legt beim Fernsehrat des ZDF Programmbeschwerde ein. Sie ist der Auffassung, das drei Beiträge des ZDF die Windkraft "distanzlos verherrlichen" und somit das Thema Windkraft nicht ausgewogen darstellen. Lesen und hören Sie die Beiträge.

Die Lobby probt mal wieder den Aufstand! Leider hilft das nicht dem Ranzenkopf.  Der Bundesverband Windenergie hat die neuen Regeln der Landesregierung zum Bau von Windrädern in Rheinland-Pfalz kritisiert. Durch die Regeln stünden landesweit rund 400 bereits geplante Windräder vor dem Aus. Der SWR berichtet  .........

Schloss-Ansicht verhindert Windrad-Bau - München - Eine Gemeinde darf den Bau einer Windkraftanlage nicht genehmigen, wenn sie "die künstlerische Wirkung eines Schlosses und damit das Erscheinungsbild der Baudenkmäler als Teil des Gesamtbildes des Ortes erheblich beeinträchtigen würde". Entscheidung des Bayrischen Verwaltungsgerichtshofes (Az.: 22B 1741/12).

Nicht nur auf den Hunsrückhöhen müssen die Bäume der Profitgier der Investoren weichen

Es gibt gute Bäume, die stehen im Hambacher Forst und werden von Menschenketten und Baumbesetzern bis zum Straftatbestand vor den Braunkohlebaggern verteidigt. Und es gibt böse Bäume, die stehen im Münsterwald und müssen in einer Nacht- und Nebelaktion – trotz Orkanböen und an Karneval – gefällt werden, um den politisch gewünschten Windrädern zu weichen. Lesen Sie hier ! Das ist Strategie !

Europäische Plattform gegen Windkraft -    Schlimmer geht auch noch ! Schauen wir mal über unsere LANDESGRENZEN - hier wurden/werden schon RIESENANLAGEN mit 6 MW Leistung installiert und das, in einem ABSTAND von 700 m zum Wohngebiet.  Lesen und hören Sie !

Anzahl genehmigter Anlagen in 2017 -

Im Januar 2017 wurden Genehmigungen mit insgesamt 20,5 Megawatt erteilt und gemeldet. Vom 1. Februar 2017 bis zum 10. April 2017 wurden Genehmigungen für 153 Anlagen mit einer installierten Leistung von 495 Megawatt gemeldet, davon entfallen zwei Megawatt auf Pilotwindenergieanlagen. In 2017 dürfen ca. 2800 MW genehmigt werden.

"EEG - Energiewende Erkennbar Gescheitert", Vortrag von Dr.-Ing. Detlef Ahlborn, am 21.11.2015, nehmen Sie sich ein wenig Zeit um zu Verstehen, was die Politik, anscheinend zum Wohle der Investoren und Lobbyisten, nicht versteht. Herr  Ahlborn macht deutlich, wie überflüssig Windkraft ist und das die erneuerbaren Energien niemals den Bedarf in Deutschland decken werden und schon heute ca. 25% des erzeugten und hoch subventionierten Stroms ins Ausland abgeführt werden muss, da Erzeugung und Verbrauch nicht "deckungsgleich" sind. Wo das hinführen wird, kann man sich bei weiterem Ausbau ausmalen.                         Vortrag über Youtube 

OVG NRW stoppt /Windenergieanlagen auf dem Knippen/Freudenberg. (25.04.2017)

Das Oberverwaltungsgericht rügt zurecht noch weitere Mängel des Genehmigungsbescheides: Fehlerhafte Berücksichtigung des naheliegenden Vogelschutz- und FFH-Gebietes Westerwald, unzureichende und nicht sachgerechte Untersuchungen zum Schwarzstorch, keine Kartierung von Brutvögeln im Jahre 2014 und 2015. Lesen Sie weiter .. 

Verwaltungsgericht Trier lehnt einen Eilantrag einer anerkannten Umweltvereinigung auf Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung ihres Widerspruchs, gegen die Genehmigung des Landkreises BKW-Wil, für die Errichtung und den Betrieb von vier Windenergieanlagen im Windpark Breit ab. (20.04.2017)

Der "Wackelstab" mal eine ganz andere Methode Strom zu erzeugen. Es wundert auch kaum, dass die deutschen Spezialisten, wie z.B. das Fraunhofer Institut, die natürlich sehr eng mit der deutschen Windkraft "verbandelt" sind, nichts von einer etwas anderen Technik halten. Lesen Sie selber, wie man Strom vielleicht auch ohne Rotoren erzeugen kann.

Genehmigungspraxis 2016: Besonders ausgeprägt war im vergangenen Jahr auch die Genehmigungslage: 3.144 Neuanlagen bzw. 9.504 MW Windenergieleistung wurden deutschlandweit im Jahr 2016 immissionsschutzrechtlich genehmigt, davon über 5.000 MW allein im Monat Dezember. Zum Stichtag 31. Januar 2017 waren knapp 3.000 genehmigte Windenergieanlagen mit 8.960 MW zu installierender Leistung im Anlagenregister verzeichnet. Diese  Anlagen können noch  die Übergangsregelungen im EEG 2017 beanspruchen und müssen nicht in die Ausschreibung. Hier wird klar, worum es eigentlich geht! Lesen Sie !

Wie können wir die Bürger zukünftig in Windkraftprojekte einbinden? Hier der Vorschlag, wie man Bürger "kauft" ! Das Bundesland Mecklenburg-Vorpommern- hat hierzu einen "Leitfaden" entwickelt. Lesen Sie !

Gefahren der Windkraft - Gefahr durch Eiswurf bei Windkraftanlagen – Wir können uns noch gut daran erinnern, dass wir als "Waldbesucher" selbst für die Sicherheit im Wald verantwortlich sind. Die Investoren vermittelten über die Anlagenhersteller, dass die Rotorblätter mit Heizungen ausgestattet sind und ein Eiswurf eigentlich nicht möglich ist. Schauen Sie den Beitrag !

Industriepark Soonwald, an diesem Beispiel lässt sich erahnen wie es in Kürze am Haardt-/Ranzenkopf aussehen wird. Wir sind der Auffassung, dass das ein Ergebnis der Politik der Landesregierung ist. Hier wird eine ganze Region zerstört und dies nicht zum Wohl der Menschen, sondern ausschließlich zum Wohl der Investoren, also einer Gruppe, für die nur das eigene Wohl zählt und nicht das Wohl der im Umfeld lebenden Menschen. Absurd ist, dass wir, wir alle, für diese Verschandelung der Landschaft auch noch zahlen. Schauen Sie sich die Videos an - mehr als Sehenswert und wacht endlich auf !! 

Video - Wie der Soonwaldsteig das Weltklima rettet

Göppingen Windpark Adelberg - Ausnahme vom Tötungsverbot für Rotmilane kann nicht erteilt werden: lesen Sie hierzu die Stellungnahme des Regierungspräsidiums Stuttgart.  Vorsicht ist trotzdem geboten.Iin der Begründung taucht eine neue Begrifflichkeit auf -  nämliche "Dichtezentrum". Mit diesem "Dichtezentrum-Konzept" verfolgt das Umweltministerium folgende Strategie: das bei weniger als 4 Rotmilan-Brutpaaren, in einem definierten Kartenausschnitt eine Genehmigung von Windenergie-

anlagen, trotz nachgewiesener Rotmilan-Brutplätze erteilt werden kann. Somit hätten es die Lobbyisten doch noch geschafft, den Naturschutz auszuhebeln.

Sturm im Wald Der Verein ist ein Zusammenschluss von engagierten Bürgern der Eifel und Umgebung zum Schutz unserer wertvollen Waldgebiete und Naturlandschaft. Der Verein dient der Bündelung und Vertretung unserer  Interessen.

Sturm im Wald- Hocheifel, eine weitere BI die sich gegen die Windkraft im Wald einsetzt.

Protestveranstaltung der Vernunftkraft Odenwald e.V. ,am 15.01.2017 in Erbach / Odenwald. Hier geht man noch auf die Straße. Ein aktiver Verein, der über die gesamten Breite des Windkraftwahns informiert. 

"Das Gold des 21. Jahrhunderts ist Strom", so ticken die kommunalen Investoren. Ein Landrat "philosophiert" !

Wenn Sie das gelesen haben, wissen Sie, dass es nicht um die Energiewende geht, sondern ausschließlich um das Abschöpfen möglicher Gewinne. Die bisherigen Betreiber, wie z.B. Juwi, "Dumme" gefunden haben, die das Risiko tragen bzw. die Steuerzahler, die mehrmals zur  Kasse gebeten werden:  1. bei der Finanzierung der Subvention, der EEG-Umlage, 2. beim Tragen der Verluste, sofern keine Gewinne erwirtschaftet werden. 3.  Bei der Zerstörung unseres Waldes. Das sind die möglichen Auswirkungen der "Goldgewinnung" !

Ein stiller Protest gegen Windkraft im Wald

Bürger Gegenwind im Westrich sind entschieden dagegen, dass man den ländlichen Raum, in dem wir wohnen, zur Energielandschaft  umwidmet !

Massive Bedrohung der Natur, Landschaft und nicht zuletzt der Wohnbevölkerung sieht der Verein Feller Gegenwind e.V.

Windkraftinitiative, gegen Windkraft im Wald, Sturm im Wald e.V. Region Eifel