11.10.2018 Hambacher Forst -wie konnte es überhaupt zu einer Genehmigung der Rodung kommen ? Waren auch hier Gutachten 

                   "gefälscht", wer waren die Gutachter bzw. wer hat sie gezahlt ? Fragen über Fragen die immer wieder aufkommen und

                     dies in fast allen Genehmigungsverfahren die kritisch hinterfragt werden.

                     Auch der Hambacher-Forst ist ein Beispiel für die Macht der Lobbyisten.

                     Sind die Fledermäuse seit "gestern" in diesem Gebiet ? In der damaligen Entscheidung haben sogar die

                     Gerichte die Argumentation des BUND als "insgesamt nicht unbegründet zurückgewiesen", somit war der Weg frei für

                     RWE. Viel schwerwiegender wiegt die Äußerung von RWE, dass die Energieversorgung zusammenbrechen würde, wobei

                     es inzwischen hinreichend bekannt ist, dass ca. 10% es erzeugten Stroms (2015)  ca. 60 Terra Watt exportiert wurden.

                     Dieser Anteil hat in den letzten Jahren zugenommen, das geht sogar soweit, dass hier erzeugter Strom verschenkt bzw.

                     dass wir dafür Zahlen müssen, dass umliegende Länder den Strom nehmen.

08.12.2017.Die Investoren sollten sich nicht mehr so sicher sein, dass sie mit gefälschten Gutachten noch Windräder bauen

                     können. Dieser "Schuss" ging auf jeden Fall nach hinten los! Das Risiko erwischt zu werden steigt ! Lesen Sie weiter 

                     Dieses  Beispiel zeigt aber auch, dass man gute Chancen hat, sofern alle Parameter nachvollziehbar und prüfbar sind.

23.11.2017 Wer sich anschauen möchte, wie Lobbyismus im "wahren" Leben funktioniert, kann sich nochmals die Aussagen einiger 

                    Politiker aus der Sendung Report anschauen oder einen aktuellen "Krimi" auf ZDF-Neo, mit dem Titel "Lobbyistin", aus 

                    meiner Sicht, nicht so weit weg vom wahren Handeln der Akteure. Wenn ehemalige Minister zu Lobbyisten werden

                    können Sie hier sehen..........

31.08.2017 Windpark Dahlem: Nabu übt massive Kritik an Kreisverwaltung - Wie berichtet, befürchtet die Firma Dunoair

                     empfindliche finanzielle Einbußen durch den vom Verwaltungsgericht Aachen angeordneten Baustopp für den Windpark

                     Dahlem IV mit insgesamt fünf Windrädern. Geklagt hatte der Nabu Euskirchen gegen die Baugenehmigung des Kreises

                     Euskirchen. – Quelle: http://www.rundschau-online.de/28251836 ©2017 – Lesen Sie hier ......

09.08.2017. Windpark Merschbach/Wintrich, Es ist schon merkwürdig wie diese "Naturzerstörer" in den Wälder hausen dürfen ohne

                     rechtlich Auswirkung und dann den Menschen erzählen wollen, dass man nur zwischen 10 bis 20 Bäume fällen musste.

                     Dann kommt es ganz dick: "Wir mussten sogar weitere Bäume fällen, um den Forstwirtschaftsplan zu erfüllen" - dass die

                     Forstwirtschaft das ganze geschachere um den Wald unterstützt, wird mit keinem Wort erwähnt.  Lesen Sie selbst......

26.07.2017. Baustopp für den Dahlemer Windpark. Der am Montag verhängte Baustopp für den Windpark Dahlem IV

                    kann für die  Firma Dunoair (Investor und Betreiber), den Kreis Euskirchen und den klageführenden Naturschutzbund

                    (Nabu) eine nervenzehrende Angelegenheit werden. Die Eilentscheidung des Verwaltungsgerichts vom Montag bewirkt

                    laut  Schafranek, dass die vom Kreis erteilte Genehmigung zunächst aufgehoben ist. Sowohl Kreis als auch Unternehmen

                    können gegen den Richterspruch Beschwerde beim Oberverwaltungsgericht in Münster einlegen. 

                    – Quelle: http://www.rundschau-online.de/28029526 ©2017 - Lesen Sie hier .....

                     

21.08.2017. Karatsu. Japan, Windrad im Umfeld eines Atomkraftwerkes, "gibt auf und verbrennt sich selbst" Sehen Sie selbst.....

20.08.2017. Wer ist wiwi conslut, der in der Morbacher-Energielandschaft sieben Anlagen errichten und betreiben will? Es handelt

                    sich hier um ein junges Unternehmen / Team welches zum 01.01.2016 in Form ein GmbH & Co. KG gründete wurde.

                    Man wirbt mit 60 Jahren Erfahrung und 500 gebauten Anlagen in der Branche. Es sieht so aus, dass bei einer Ergänzung

                    des Teams, egal in welche Richtung, dass Erfahrungsvolumen steigt oder fällt. Gebaut werden sollen 7 Anlagen a 4.2

                    MW, des Typs Enercon E141 EP4, mit einer Gesamthöhe von 229.50 Meter.

                    Lesen Sie und machen sich selbst ein Bild..

31.07.2017.Mit dem vorliegenden Diskussionspapier will die Stiftung Umweltenergierecht den 

                     beihilferechtlichen Rahmen aufzeigen, innerhalb dessen sich der Gesetzgeber bewegen kann, wenn

                     dieser, nach Prüfung des klimaschutzpolitischen und volkswirtschaftlichen Nutzens einer solchen

                    Weiterförderung, Anreize setzen will, um die Markterlösunsicherheit zu minimieren oder entfallen

                    zu  lassen und somit die allein aus dieser Unsicherheit resultierenden unternehmerischen

                     Entscheidungen für einen unerwünschten Rückbau von ausgeförderten EE-Bestandsanlagen zu

                    vermeiden. Lesen Sie weiter, wie man über das Umweltenergierecht Beihilferechtliche Spielräume

                      für eine Weiterförderung auslotet.....

14.07.2017. Windenergieanlagen auf der Kalteiche werden offensichtlich zur Todesfalle für den Rotmilan.

                     Die Naturschutzinitiative informiert hier 

14.07.2017.Die Naturschutzinitiative informiert. Lesen Sie..

11.07.2017.Netzentgelte - für die Haushalte und das Gewerbe liegen die Netzentgelte in Rheinland-Pfalz zwischen 6-7ct/kw in

                    den östlichen Bundeländern zwischen 7-10ct/kw. Die Neuregelung sieht hier ein Harmonisierung mit dem Ziel ein

                    Netzentgelt in gleicher Höhe für alle Bundesländer. Industriekunden (Privilegierte) zahlen ein von uns allen

                    gesponsertes  Netzentgelt von 1,7-2,2 ct/KW. Heute machen Netzentgelt und EEG-Umlage mehr als 50% des

                    Strompreises aus.

07.07.2017. Bundesrat billigt Gesetz zum Wettbewerbsregister sowie Energiegesetze zu Netzentgelten und Mieterstrom. U.a. 

                     wird auch das Thema Netzentgelte in der:" Reform der Netzentgelte verringert regionale Unterschiede und schafft

                     mehr Verteilungsgerechtigkeit“  neu geregelt. Hier wird es zukünftig zu einer einheitlichen Entgeltstruktur kommen, die

                    dazu  führt, dass in allen Bundesländern die gleichen Entgelte anfallen, was auf jeden Fall für unsere Region zu höheren

                    Entgelten führen wird. Lesen Sie zu diesem Thema.....

08.06.2017.  Pressemitteilung Erneut toter Rotmilan unter einer Windenergieanlage - Lesen Sie hier...

07.06.2017. Pressemitteilung Schon wieder vergiftete Greifvögel - Lesen Sie hier ...

01.06.2017.Nach Bettenfeld spricht sich auch der Gemeinderat Heidweiler für einen Bürgerentscheid aus. Er findet am Tag der

                   Bundestagswahl statt. Die Bürger sind doch noch lernfähig! So langsam merkt man in den Regionen, dass zu viele der

                   "Ungetüme" in den Himmel wachsen und man der Verschwendung von Land, Wald und Geld, Einhalt gebieten muss. 

                  Lesen Sie hier !

31.05.2017.Aufgeschnappt: Die Gesamtkosten der Energiewende allein im Strombereich belaufen sich auf über 520

                          Milliarden Euro bis zum Jahr 2025. Das ist das Ergebnis eines Gutachtens des Düsseldorfer Instituts für

                          Wettbewerbsökonomik (DICE) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM), die in Berlin vorgestellt

                          wurde.  Lesen Sie hier ..

03.05.2017. Mit EIFELON starten wir ein ganz neues Regional-Medium für die Eifel. Selbstverständlich kommen dabei Fragen auf,

                    die wir hier beantworten möchten. Wir von EIFELON sind eine Gruppe freier Journalisten und wollen dem etwas

                    entgegensetzen: Wir wollen über die Menschen aus der Eifel, über unsere Region berichten. Deshalb werden wir in

                    Zukunft besonders solche Themen aufgreifen (u.a. das Thema Windenergie), die in den lokalen Tageszeitungen oft nicht

                    mehr zu lesen sind. z.B. Lesen Sie hier

02.05.2017.Strompreise steigen voraussichtlich noch jahrelang an -

                      Die Versorger begründen den Preisanstieg mit höheren staatlichen Abgaben und Umlagen sowie gestiegenen

                      Stromnetzgebühren. Einen dämpfenden Einfluss haben die Großhandelspreise an der Strombörse. Sie lagen im Jahr 

                      2016 mehr als zehn Prozent unter den Preisen des Vorjahres. Die Versorger konnten sich also Strom zu günstigeren

                      Konditionen beschaffen. „Langfristig rechnen wir jedoch mit einem Anstieg der Preise an der Strombörse“, sagt Jan 

                      Lengerke, Mitglied der Geschäftsleitung bei Verivox. „Dann fällt ihre bremsende Wirkung für die Verbraucher weg.“ Die

                      Belastung der  Haushalte durch die Stromkosten werde daher in den kommenden Jahren „deutlich ansteigen“.

26.04.2017.Eifel-Zeitung -Der Leserbrief beschäftigt sich mit einer ähnlichen Problematik, wie wir das im Jahr 2016 für den

                   Ranzenkopf diskutierten. Auch hier die gleiche Genehmigungsbehörde - Trinkwasserqualität von 50.000 Einwohnern

                   bedroht! Lesen Sie hier..

15.04.2017.Strom vom Meer erstmals ohne staatl Förderung. Lesen Sie die Ergebnisse der Ausschreibung bzw. die Hintergründe der

                   bisherigen Vergütungen und der möglichen Auswirkungen auf die Onshore-Windparks. Lesen Sie hier..

12.04.2017.Unhörbarer Schall, das neue Schlagwort: Ein Projekt der "Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe", welches im

                    April des Jahres 2004 begonnen und im Dezember 2016 abgeschlossen wurde, ermittelt u. a. die folgenden Befunde:

                    Moderne Windkraftanlagen emittieren "einen Großteil ihrer akustischen Emissionen im Infraschallbereich unterhalb von 20

                    Hertz". .......Man kann es kaum glauben, für solch Ergebnisse brauchen wir 12 Jahre !! Lesen Sie

06.04.2017.Was der Kreistag da vorhat, ist eine Art Selbstjustiz in Sachen Windkraft. Man biegt sich die Dinge so zurecht, wie man

                   sie gerne hätte", meint SWR-Reporterin Nicole Mertes in ihrem Kommentar. Hier kann man nur ergänzen: "Verantwortlich

                   für einen mögliche Schaden sind die Entscheider doch eh nicht"! Das ist die aktuelle politische Lage in Rheinland-Pfalz

                   und hier gibt es zwischen den beiden großen Parteien auch gar keinen Unterschied. Lesen Sie den 1. Beitrag,

                   Lesen Sie den 2. Beitrag.

08.03.2017. Stellen Sie sich auf weitere Strompreiserhöhungen ein. In diesem Jahr werden ca. 1000 weitere Anlagen gebaut, die alle

                     aus dem vollen Topf der EEG-Umlage "gespeist" werden wollen und reicht der nicht, werden einfach die Umlagen

                     erhöht . In diesem Jahr werden nicht nur die EEG-Umlage, sondern auch die Netzentgelte steigen, die jetzt schon im

                     Mittel um 6,7% über dem Vorjahr liegen. Aktuell liegt der Strompreis bei 29,16 Cent. Bis zum Jahresende wird mit einer

                     weiteren Erhöhung gerechnet.  Auch H. Schäuble kann sich freuen, da von  jedem Cent, der den Strompreis erhöht, auch

                     einen Teile in seinen "Säckel" fließt. Die Strompreise sind im Vergleichszeitraum 2005-2014 3mal so stark gestiegen

                     wie die Nettolöhne, das bedeutet, dass ihr verfügbares Netto schrumpft.(Basis 3-Personenhaushalt)

24.02.2017. Die Gemeinden die im Waldgebiet Ranzenkopf Windkraftanlagen planen, halten trotz des Widerstandes an ihren

                     Bauplänen fest.

18.02.2017. "Weniger Rotoren am Ranzen-/Haardkopf", lautet die aktuelle Überschrift eines Berichtes, der sich näher mit dem

                      geplanten Windkraft-Volumen am Ranzenkopf beschäftigt. Man vermisst im Inhalt das Thema Wirtschaftlichkeit - wenn

                      man über die "windhöffigsten" Gebiete in dieser Region spricht, dann sollten doch auch die Windleistungen in Zahlen

                      dargestellt werden. Wir sollten uns doch eher fragen, ob dieser massive Ausbau zum aktuellen Zeitpunkt sinnvoll ist

                      und nicht Ressourcen verschwendet. Macht es Sinn, wenn man lesen muss, dass die Ausfallzahlungen, verursacht durch

                      Netzengpässe, für Windstrom weiter ansteigen und in 2015, allein in Schleswig-Holstein bei 295 Mill. €uro lagen?

                      Hier wird Geld bezahlt, für Anlagen die stehen!! Man kann diese Ausfallzahlungen noch 3 Jahre im Nachhinein

                      fordern - ist das nicht ein Geschäft ?? Bisher war in keinem der Berichte der Begriff der Standortqualität, als

                      wesentliches Kriterium der Wirtschaftlichkeit genannt. Ist es doch reine Subventionsabzocke ? Lesen Sie !

16.02.2017. Sollte man für die Gemeinde Morbach nicht eigene Gesetze schreiben ? Bisher hat doch alles gepasst - man hat 

                       hat Anlagen in Natur- und Wasserschutzgebieten konzipiert,  man hat die Möglichkeit unter Polizeischutz zu roden 

                        und man rodet während eines Rodungsstops. Es reicht nicht ! Jetzt benötigt man noch eine Ausnahme im Rahmen des

                       Repowerings,  damit die eigenen "Rechnungen" passen, die die "Spezialisten" der Verwaltung mit den Investoren

                       erarbeitet haben. Ist es daher nicht sinnvoll, sich gleich die Gesetzte von den Lobbyisten schreiben zu lassen ?  Wenn

                       sie dann nicht passen,  dann machen wir sie uns wieder passend. Vielleicht sollten die Gemeindevertreter mal darauf

                       hinweisen, was diese Anlagen bisher erwirtschaftet haben. Die Leistung war anscheinend so gut, dass vorzeitig

                       "abgerissen" wird. Wäre es dann nicht sinnvoller, überhaupt keine Anlagen auf diese Fläche zu stellen, oder kann man

                       das nur, weil die subventionierte Einspeisevergütung noch einen ausreichenden Gewinn "abwirft" an ?   Lesen Sie  !

10.02.2017. Pressemitteilung des Naturschutzbundes; Gesetzesentwurf zur Novellierung des Bundesnaturschutzgesetzes ist mit

                     europäischem Recht nicht vereinbar!  

10.02.2017. Der TV berichtet über das gemeinsame Treffen von BI´s, TV und SWR im Umfeld der aktuellen Rodungsarbeiten am  

                    Weinplatz

06.02.2017. Schweich/Trier Die Kreisverwaltung hat den Antrag der Verbandsgemeinde (VG) Schweich auf Genehmigung des

                    Flächennutzungsplans Windkraft abgelehnt (der TV berichtete am 2. Februar). Damit hat gleich die erste VG, die nach

                    dem Ausschlussverfahren mögliche Potenzialflächen für Windräder ermittelt hat, bei der Genehmigungsbehörde

                    Schiffbruch erlitten und muss nun umplanen. Die anderen sechs Verbandsgemeinden im Kreis befinden sich noch im

                    Verfahren

11.01.2017. Windkraftpläne der Investoren vor dem Verwaltungsgericht München gescheitert.

07.02.2017. Vernunftkraft - Bundesinitiative für vernünftige Energiepolitik informiert: "Energiewende" trifft frostige Wirklichkeit

02.02.2017. Flug gegen Windkraftanlagen. Erstmals ist ein Flugzeug mit einer Windkraftanlage kollidiert. In der Nähe der Stadt

                    Meile bei Osnabrück, kam der Pilot, der mit einer einmotorigen DA 20 A1 unterwegs war, abgestürzt. 

20.01.2017. Schaden Windräder dem Tourismus ? Hier wollen es doch einige Gemeinden genau wissen und geben ein gemeinsames

                     Gutachten in Auftrag. In den Windparks die bei uns geplant und umgesetzt werden, weiß man schon, dass dies keinen

                     negativen Einfluss auf den Tourismus hat. Aber, die Touristen lassen sich nicht lange durch die Prospekte täuschen.

20.012017. Hat der Artenschutz doch Vorrang ? Rotmilan bremst Windkraft aus.

16.01.2017. Zemmer, Lobbyisten und Befürworter haben sich wohl "verrechnet"!  Im Bürgerentscheid votierten 63,1% gegen den

                    Ausbau von Windrädern, dies teilt die Verbandgemeinde Trier-Land, in einer Bekanntmachung mit.. Es gibt ihn also doch

                    noch, den mündigen Bürger! In vielen Gemeinden entscheiden ausschließlich die "Räte", wobei man oft nicht weiß, von

                    wem sie beraten werden!

15.01.2017. Zemmer, Im Bürgerentscheid stimmen heute 2400 Bürger darüber ab, ob die Gemeinde 3 Windräder bauen                     

                     darf.  In einer vorausgegangenen 4-stündigen Bürgerversammlung, versuchte man die Bürger vom "Wohl" der 

                     Windräder zu überzeugen und verwies darauf, was man doch vieles mit den Pachteinnahmen "stemmen" könnte.

                      Belastbare Zahlen, wurden  "anscheinend" nicht vorgelegt! Wie man gegen Bürgerinitiativen vorgeht, kann man sehr

                      gut im Informationsblatt des  Bürgermeisters nachlesen. Erste wird die BI diffamiert und dann kommen die

                      Standardtexte der Lobbyisten: "Ist doch alles kein Problem"!

12.01.2017. Der Bunderechnungshof hat das BMWI "durchleuchtet" und sein Fazit zur Energiewende formuliert. (5.4) "Das BMWI hat

                    keinen umfassenden Überblick über die Aktivitäten im Zusammenhang mit der Energiewende. Es kann damit seine Rolle

                    als Gesamtkoordinator nicht hinreichend ausfüllen." Das ist nur ein Bruchteil des Fazits. Wer regiert das BMWI ? Man

                    könnte der Auffassung sein, dass die Lobbyisten hier den "Hut" aufhaben und nicht H. Gabriel, der sich doch eher mit    

                    seiner "Kanzlerschaft" beschäftigt, als mit der Energiewende. (Der Gesamtbericht im Anhang)

31.12.2016. Die Stromschwemme ließ über die Weihnachtstage hinweg kaum nach und sorgte für insgesamt 35 Stunden für  

                    negative Strompreise am Großhandelsmarkt

31.12.2016. NABU und Bürgerinitiative Wald in Not e.V. erwirken einen Rodungs- und Baustopp am Ranzenkopf. Die Kreisver-

                    waltung hat mal wieder die Tage zwischen den Jahren genutzt, die Genehmigung für den Bau am Ranzenkopf, am

                    29.12.2016, zu erteilen. Anscheinend ist man diesen Tagen in der Kreisverwaltung besonders "produktiv", wobei man

                    alle anderen, die sich rechtlich mit der Genehmigung auseinanderzusetzen haben, die entsprechende Zeit nicht ein-

                    räumt. Von dieser  Verhaltensweise sind die Anwälte von Nabu und der Bürgerinitiative Wald in  Not e.V. besonders

                    betroffen. Am 30.12.2016, wurden die Rodungsarbeiten mit 18 Beamten der Polizeiinspektion Morbach gestartet. Man 

                    fühlt sich zurückversetzt in die 70-er Jahre, Startbahn West usw... Hier muss man sich erneut fragen, geht es hier um

                   "Erneuerbare Energie", oder um die Sicherung der gut gefüllter Geldtöpfe, die zur Sicherung oder dem Ausgleich der

                    schlecht gemanagten Haushalte der Komunen dienen sollen.

30.12.2016. Die Morbacher - Energielandschaft erneuert sich, lange vor Beendigung der avisierten Laufzeit, werden dort in den   

                    nächsten beiden Jahren sieben 4.2 MW-Anlagen installiert. Anlagen, mit einer Gesamthöhe von ca. 229 Meter. Die bisher

                    installierten Anlagen schienen doch nicht so wirtschaftlich gelaufen zu sein oder warum sollte mehrere Jahre vor

                    Beendigung der geplanten Laufzeit ein Repowering erfolgen?

29.12.2016. Kosten für Ökostromanlagen im freien Fall. Windkraft erlebt einen enormen Aufwärtstrend.

24.12.2016. Bürgerinitiative Wald in Not e.V. muss erneut tätig werden, da die Kreisverwaltung, als Genehmigungsbehörde,    

                    erneut ein Weihnachtsgeschenk für Betreiber plant und über die Feiertage besonders aktiv wird. Es wird erwartet, dass 

                   25 Räder genehmigt werden.

19.12.2016. 25 Windräder im Hunsrück: ja, nein, oder ein paar ? Der Bericht des TV versucht das Rätzel zu lösen.

16.12.2016. Pressemitteilung der Naturschutzinitiative e.V. zum Gesetzentwurf des Bundesnaturschutzgesetztes

09.12.2016.  Rabatte für die deutsche Industrie bei den Stromnetzentgelten kosten die Verbraucher weitere Milliarden. 2017

                    müssen  die „Letztverbraucher“ , also wir, 1,115 Milliarden Euro zusätzlich schultern, um Subventionen für die

                    stromintensiven Betriebe zu zahlen, die von einem Teil der Netzentgelte befreit werden.

02.12.2016. Drei Anlagen in Wächtersbach-Neudorf machen 2015  über 350.000 € Verlust

02.12.2016. 587 Stellungnahmen von Behörden und Bürgern gingen bei der VG Kelberg ein.

28.11.2016. Naturschutzinitiative e.V. Initiative und Bürger geschlossen gegen Windkraft

10.05.2016. Abstandsregel - Das Verfassungsgericht hat die Klagen gegen das bayerische Windkraft-Abstandsgesetz abgewiesen.

                    Die umstrittene  10-H-Regel, wonach der Abstand eines Windrads zur nächsten Siedlung mindestens das Zehnfache der

                    Bauhöhe betragen muss, ist somit verfassungsgemäß.

13.07.2015. Rhein Zeitung. Bis zu 52 Windräder sind geplant.

23.06.2016. Gegenwind für Ranzenkopf-Projekt - Bürgerinitiative Wald in Not wirft Kreisverwaltung Befangenheit vor