16.06.2017. Verwaltungsgericht hebt Genehmigung für drei Windenergieanlagen bei Birkenfeld auf. Gibt es doch ein bisschen Gerechtigkeit ? Zeigt man den Investoren die Grenzen auf ? Warten wir ab, wie die letztendliche Entscheidung ausfällt! Vielleicht kommt man mit ein paar "billigen" Maßnahmen auch an diesem Urteil vorbei ! Lesen Sie den Bericht in der Eifelzeitung..

08.06.2017. 30 Millionen für stehende Windräder - Stromkunden in Privathaushalten und in der Wirtschaft müssen in MV für nicht genutzten Öko-Strom immer höhere Millionen-Entschädigungszahlungen an die Betreiber der Öko-Kraftwerke überweisen - das sind nur die Zahlen aus einem Bundesland !!  Lesen Sie hier ...

08.06.2017.Wird Strom für breite Bevölkerungsschichten bald zum Luxusgut?

Im Jahr 2017 wird die EEG–Umlage um weitere acht Prozent steigen. Ein Ende der Kostenexplosion in den nächsten Jahren ist nicht abzusehen. Heute sind die Strompreise in Deutschland die zweithöchsten in Europa. Bereits 330.000 Haushalte konnten 2016 ihre Stromrechnung nicht mehr bezahlen, Tendenz steigend. Die sozial Schwachen zahlen die Stromzeche. Dem Hunsrück wird es nicht besser gehen! Lesen Sie, wie die Eifel sich verändern wird !

02.06.2017 Studie des Berlin Instituts für Bevölkerung und Entwicklung mit dem Titel: Vielfalt statt Gleich-

wertigkeit - Was der Bevölkerungsrückgang für die Versorgung der ländlichen Region bedeutet  aus 2013 

Ich halte es für "extrem" wichtig, dass wir verstehen, dass alles, was in unserem Umfeld geschieht, einem "Plan" folgt. Sie können Ansätze dieses Plans im aktuellen Handeln der Politik wiederfinden! War diese Studie die Grundlage ?

Ich habe den Handlungsempfehlungen das Thema Energie entnommen:

Energie (Kapitel 6, Seite 67)

1. Entschädigung für Umzug oder Umbau der Landschaft

Ein nationales Großprojekt wie die Energiewende kann technisch nur bedingt auf Bevölkerungsentwicklungen Rücksicht nehmen. Windparks müssen dort entstehen, wo am meisten Wind weht, Stromleitungen dort, wo der Transportbedarf für Elektrizität hoch ist. Wenn dies dünn besiedelte Regionen mit Bevölkerungsrückgang sind, sollte man die Synergien nutzen, die sich daraus ergeben. Dann können sogar Regenerativ-Sonderzonen ausgewiesen werden, in denen die verbleibenden Bewohner für den Umbau der Landschaft oder für einen Umzug entschädigt werden.  

Würde sich das gut anhören: Regenerative-Sonderzone Haadt-/Ranzekopf  ?

Aber es geht weiter..... Lesen Sie hier ... und hören Sie das Video von Dr. E. Kuck (Video)

19.05.2017.  Die MEL wird aufgerüstet ! Bundesnetzagentur gibt Zuschläge aus der Ausschreibung neuer Windturbinen an Land bekannt. Aus der EG Morbach haben sich zwei Unternehmen beworben.   MEL Repowering GmbH & Co. KG, für die Gemarkung Rapperath,  Repowering der Morbacher Energielandschaft eG i. Gr., für die Gemarkung Wenigerath.

In der 1. Runde lag der niedrigste Wert eines Gebotes, das noch einen Zuschlag erhielt bei 4,20 ct/kWh. Das Gebot mit dem höchsten Zuschlagswert bekommt 5,78 ct/kWh. Der durchschnittliche, mengengewichtete Zuschlagswert über das gesamte zugeteilte Volumen beträgt 5,71 ct/kWh

03.05.2017. Ranzenkopf/Mainz - Mehr als enttäuscht zeigt sich der NABU vom heutigen Beschluss des Oberverwaltungsgerichts (OVG). Seit über einem Jahr befindet sich der anerkannte Naturschutzverband nun schon im Streit mit der Kreisverwaltung Bernkastel-Wittlich wegen der Windkraftplanungen am Ranzenkopf/Haardtkopf. Heute wurde der einstweilige Rechtsschutz durch das OVG, den der NABU gegen die Genehmigungen von drei Teilwindparks eingereicht hatte, aber endgültig abgewiesen. Damit steht fest, dass die Anlagen nun gebaut werden dürfen, auch wenn die Widersprüche des NABU noch anhängig sind.

Zweifelsohne wird der NABU vor Ort weiterhin Beobachtungen durchführen und sich nun weitere Schritte überlegen. „Noch sind unsere Widersprüche anhängig, der Windpark ist also keineswegs rechtkräftig", stellt Lindemann abschließend fest.

Die BI Wald in Not e.V. geht davon aus, dass die Politik und das gilt besonders für die Wälder in Rheinland-Pfalz, ausschließlich zur Nutzung freigegeben hat und nicht mehr als Lebensraum für die Tierwelt und Erholungsraum für den Menschen ansieht. Man unterstützt eine Technik, die nicht ausgereift, nicht nachhaltig und sich ausschließlich durch Subventionen trägt und durch die nicht privilegierten Letztverbraucher finanziert wird. Hiervon sind am stärksten betroffen: Rentner, Alleinerziehende, Erwerbs-geminderte, Geringverdiener......) - bei ca. 352.000 Haushalten wurde 2014 zeitweise der Strom abgeschaltet, der höchste je gemessene Wert. Die Zahl steigt weiter !

aktuelle Situation im Bereich Windkraft im Staatsforst - unten sehen Sie die aktuelle  Situation im Rahmen der Ausgleichs-Maßnahmen, voraussichtlich werden wir demnächst im Wald auch "Elche" treffen. Das ist zumindest das Ergebnis der vielen Tsd. Bäume die gefällt wurden.

02.05.2017 diesen Termin sollte man beachten, denn an diesem Tag endet die Frist die 1. Ausschreibung Das Ausschreibungs-volumen dieses Gebotstermins beträgt 800 Megawatt (gemäß § 28 Abs. 1 Nr. 1 EEG). Unter dem Ausschreibungsvolumen ist die Summe der installierten Leistung zu verstehen, für die die finanzielle Förderung zu einem Gebotstermin ausgeschrieben wird.

Obergrenze im Netzausbaugebiet

Die Obergrenze im Netzausbaugebiet beträgt für diese Ausschreibungsrunde 258 Megawatt. Die Obergrenze wird auf alle Ausschreibungstermine eines Jahres verteilt; dabei werden die unterschiedlichen Höhen der Ausschreibungsvolumina berücksichtigt.  Der Höchstwert beträgt für diesen Gebotstermin 7,00 Cent pro Kilowattstunde (gemäß § 36b Abs. 1 EEG). Das ist doch immer noch eine stolze Summe, bei einem Börsenpreis von ca. 3ct/kw. Bei dieser Differenz können wir nicht von einer sinkenden EEG-Umlage ausgehen! Wie die privilegierten Letztverbraucher gestellt werden, lesen Sie hier!

Vergütungsanspruch: 

Für Windenergieanlagen, die vor dem 1. Januar 2017 immissionsschutzrechtlich genehmigt worden sind, besteht ein Zahlungsanspruch auf gesetzlich bestimmte Vergütungen, sofern diese bis 31.12.2018 in Betrieb genommen werden. Zudem musste die Anlagengenehmigung bis 31.12.2017 an das Anlagenregister der Bundesnetzagentur gemeldet werden. 

bedeutet für die Anlagen: z.B. ArgoWEA 1,2,3,4,5,6,7,9,10,15,16,17 (12) ( Wintrich) diese sind am 28.12.2016 genehmigt worden, am 30.12.2016 im Anlagenregister erfasst, gepl. Inbetriebnahme 01.09.2017 - Errichtungsfrist endet am 28.12.2019 - die Wege sind vorbereitet !

Ausschreibungsverfahren:  Netzagentur vergibt Zuschläge für Offshore-Windparks. Die Bundesnetzagentur hat in einem ersten Ausschreibungsverfahren die Zuschläge zum Bau von vier Offshore-Windparks vergeben. Vier Bieter erhielten die Zuschläge. Das verfügbare Ausschreibungsvolumen wird durch die bezuschlagten Projekte nahezu ausgeschöpft. Der durchschnittliche Zuschlagswert beträgt 0,44 ct/kWh. Der niedrigste Gebotswert beträgt 0,00 ct/kWh. Der höchste Gebotswert, der noch einen Zuschlag erhalten hat, liegt bei 6,00 ct/kWh.

12.04.2017 Die Bundesnetzagentur hat gestern darüber informiert, dass im Januar 2017 insgesamt 20,5 Megawatt und vom 1. Februar 2017 bis zum 10. April 2017 weitere 495 Megawatt genehmigte Projekte gemeldet worden sind. Abzüglich der darin enthaltenen zwei Megawatt die auf Pilotwindenergieanlagen entfallen und bei Berücksichtigung der etwa 475 MW die bis zum 28. Februar 2017 gegenüber der Bundesnetzagentur für Ausschreibungen optiert hatten, stehen damit mindestens 988,5 Megawatt (ca. 300 Anlagen a 3 MW) für die 1. Ausschreibungsrunde Wind an Land bereit.

Sind die "Goldenen Zeiten" für die Onshore-Windparks vorbei ? Macht man deshalb den aktuellen Druck auf die Umsetzung am Ranzenkopf?

Wie stark wird die Landseite von diesem Ausschreibungsergebnis zukünftig betroffen sein ?  Gehen Sie davon aus, dass die "Goldenen Zeiten", von denen die Gemeinden und ihre "Fürsten"  immer noch träumen, bei den kommenden Bieterverfahren, Wind an Land, vorbei sind. Der Artikel macht deutlich, in welchem Umfang bisher "unser" Geld verschwendet wurde und alles staatl. verordnet und dies ausschließlich zum Wohl der Windindustrie und nicht der Umwelt. Lesen Sie unter Presse, den Artikel der FAZ vom 15.04.2017

Lesen Sie, einen Kommentar von dem, der es wissen sollte: Die Energiewende – ein sich anbahnendes Desaster? Interview mit Professor Vahrenholt

Lesen Sie, einen Kommentar zur Entscheidung des Kreistages, vom 05.04.2017, zum Thema: Windkraft am Ranzenkopf, unter Presse.

Lesen Sie, Auszüge aus Jörg Rehmans Artikel " Heimat - vom Windwahn verweht" in dem Buch "Geopferte Landschaften". Da alle handelnden Personen immer noch aktiv sind, werden SIe schnell erkennen, dass es sich um die Vermarktung von Haardt-/ und Ranzenkopf handelt.

Die Türme wachsen wieder "Richtung" Himmel - oberhalb der Römerstraße - über ein gut befestigtes "Straßenbett" und die K88 wird die "Industrieanlage" erreicht. 28.03.2017

Nun wird es ernst ! Rückwirkende Verschmelzung: der Windpark am Ranzenkopf II GmbH&Co.KG in die Windpark Ranzenkopf I GmbH&Co.KG, sowie eine Umfirmierung der Windpark I GmbH&Co.KG, in Windpark am Ranzenkopf GmbH&Co.KG, rückwirkend zum 31.12.2016. Desweiteren  ist geplant, dass der Kreistag dem Baubeginn des aktuellen Bauzeitenplans und die Vertreter in der EBW-AÖR ermächtigt werden sollen, dem Baubeginn zum 01.02.2017, entsprechend des von der Firma Enercon vorgelegten Bauzeitenplan, im Bewusstsein, dass möglicherweise nicht für alle 11 WEA Bau- bzw. (uneingeschränktes) Betriebsrecht erreicht wird, zuzustimmen.

Als das plant man, obwohl die Klage des NABU, beim OVG in Koblenz, noch nicht entschieden ist. Man spricht von einem Restrisiko, dass man zwar nicht näher beziffern kann, aber auch das tragen ja die Steuerzahler, für entstehendes Missverhalten fühlen sich ja auch die Entscheider nicht verantwortlich, oder haben sie schon mal von Folgen gehört, die man zu befürchten hätte ? Machen Sie sich selbst ein Bild, worum es eigentlich geht, das Abschöpfen der Subventionen, mit der der Strom durch die EEG-Umlage belastet wird, ist Ansporn die wirtschaftlichen Risiken auszublenden. Warum sind die Wirtschaftlichkeitsrechnung bei einer Anstalt des öffentlichen Rechts (AÖR) für die Menschen der Gemeinde nicht einsehbar, also nicht öffentlich ?  Wie ist das zu begründen ? Oder ist das alles vielleicht alles gar nicht so ein gutes Geschäft ? Warum wartet man nicht ab, bis entsprechende Technologien vorhanden sind, mit denen man die erzeugte Energie auch speichern kann und nicht ins angrenzende Ausland "verscherbeln" muss ?  Sind die geplanten Überschüsse, bei einem Invest von 53.5 Mill. €, von 17,2 Mill. € in 20 Jahren, also 860 Tsd./Jahr vor Steuer, wohl auch nicht zu erreichen ? Wie groß ist das wirtschaftliche Risiko für die beteiligten Gemeinden wirklich ?  Die Zahlen machen deutlich, wie unsere Natur, zu welchem Wohl auch immer, verramscht wird. 30.03.2017  Lesen Sie den geplanten Entwurf zur Sitzung am 5.4.2017

Eilantrag des NABU vom 14.02.2017, zur Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung ebenfalls abgelehnt - Fakten zum Urteil:  1. die erteilten Genehmigungen seien voraussichtlich rechtmäßig, 2. die Befreiung von den Verboten der Landschaftsschutzverordnung seien rechtmäßig, 3. dass das öffentlichen Interesse an einer kohlenstoffdioxidfreien Stromversorgung überwiege, 4. nach den vorgelegten Gutachten gehe von den genehmigten Windenergieanlagen keine erhöhte Tötungsgefahr für die Mopsfledermaus aus.

Gerichtsentscheid zum Rodungsstopp am Ranzenkopf. War das die letzte Entscheidung ? Werden unsere Wälder zum Wohle der leeren Kassen und der Profitgier geopfert ? Eine neue Begrifflichkeit im Rahmen des Gerichtsentscheids macht die Runde :"dass das öffentliche Interesse an einer kohlenstoffdioxidfreien Stromversorgung höher wiege als die Natur-schutzbedenken". Ist das nicht eine "Lachnummer", wenn wir in diesem Zusammenhang an die Automobilindustrie und ihre Dieselmotoren  denken, die alle Grenzwerte um das X-Fache überschreiten - hier wird von keinem Gericht ein Fahrzeug gestoppt, dass mit unzulässigen Grenzwerten unterwegs ist und dies täglich millionenfach !

Für "Objekte", deren Nutzungsgrad mal gerade zw. 20-25% liegt, macht man den Weg frei. Bei jeder normalen Anlagennutzung spricht man von massiver Ressourcenveschwendung, die nur betrieben werden kann, weil man in die Taschen der Menschen greifen darf. Geld, das an anderer Stelle erheblich sinnvoller eingesetzt werden könnte, als in den Taschen "dieser" Investoren und Betreiber. Es ist unser Wald der an dieser Stelle unwiederbringlich zerstört wird !! Lesen Sie hier!

Auch so, kann man sich mit dem Thema Windkraft auseinander-setzen - Hörenswert !! (befristet  hörbar )

BI Wald in Not e.V. fordert auf: Schreiben Sie Ihrem Bundestagsabgeordneten! "Gesetzesentwurf zur Novellierung des Bundesnaturschutzgesetzes ist mit europäischem Recht nicht vereinbar!" Fügen Sie die Pressemitteilung (siehe Presse) des Naturschutzbundes bei.

Naturschützer sind gemeinsam mit TV und SWR im Umfeld des Weinplatzes unterwegs.

Legal oder rechtswidrig - die Zerstörung unseres Waldes geht weiter - Ein Staatswald, der durch die Forstverwaltung, die Investoren (AÖR)  und ihre Lobbyisten vernichtet wird. Hochwertiger Buchenwald wird abgeholzt, um Habitate und die Grundlage für weitere Untersuchungen von NABU und Umweltschutz zu zerstören.  Machen Sie sich selbst ein Bild, wie der Wald durchpflügt wird, das sind die sogenannten Rückegassen, die alle 20 Meter angelegt werden und eine Breite von ca. 4 Meter haben, damit der  Forwarderzug durchfahren kann  - in diesem Fall kann  angenommen werden, dass dies zum jetzigen Zeitpunkt bewusst und organisiert passiert. Hier soll sich kein Tier mehr aufhalten !

SF 15 - ist der Einschlag im Umfeld des Standortes rechtswidrig ?

Wird im Wald aufgeräumt bzw. werden die nächsten Aktivitäten vorbereitet ? 03.01.2017

Das gesamte Gebiet ist weiträumig abgesperrt, es ist anzunehmen, dass dies im Wesentlich der "Verschleierung" von Aktivitäten, als dem Schutz der Waldbesucher dient. Mehrere Waldarbeiter waren tätig, wobei zeitweise Motorsägengeräusch hörbar war. Die Maschine, die abgebildet ist, war sicherlich am heutigen Tag über längeren Zeitraum tätig, dies ist den massiven Bodenschäden ebenso zu entnehmen, wie einem noch warmen Auspuffrohr.

Die Rodungsarbeiten am Ranzenkopf gestartet 30.12.2016

Die Genehmigung der Kreisverwaltung wurde heute erteilt. Unter Polizeischutz wird der Ranzenkopf gerodet! Nicht Wald und Mensch werden geschützt, sondern die, die vernichten. Geht es noch schlimmer ? Zeitgleich wurde vom NABU beim Gericht ein Rodungsstop beantragt.

Repowering in der Energielandschaft Morbach

Die Morbacher-Energielandschaft will hoch hinaus. Unterrichtung des Ortsbeirates Wenigerath vom 21.12.2016. 7 Anlagen mit einer jeweiligen Gesamthöhe von 230 Metern, werden demnächst das Bild der Energielandschaft und der umliegenden Dörfer prägen.  "Eine Bürgerbeteiligung wird ermöglicht;"  Wie wurden den die Bürger am bisherigen Windpark beteiligt, welche Renditen wurden hier erzielt ?

Die Aktivitäten auf der Strecke SF05-SF09 nehmen zu

Auf der Strecke Weinplatz, SF07, SF08, SF09, SF05 über den unteren breiten Fahrweg zurück zum Weinplatz, ist man aktiv geworden. An SF05 bis SF09 keine Veränderung. An der Jagdhütte unterhalb SF08 stand ein Rückgerät. Viele Buchen wurden im bezeichneten Gebiet gefällt. Vom 8. Dezember stammt eine Aufnahme von einer auffällig stark verbreiterten Schneise im westlichen Anschluss der Rodung für G 07. Die könnte für die Kabeltrasse dienen. (H. Schwarz 12.2016)

Windräder die "einfach" so zusammenbrechen..

Der rätselhafte Einsturz einer Windkraftanlage, im Landkreis Vorpommern-Rügen, löst unter Experten Aufsehen aus

Irland: Ein Präzedenz-Urteil zur Abstandsregelung

Ein Präzedenz-Urteil zur Abstandsregelung bei Windkraftanlagen

Anwalt Brauns wird erneut für die BI Wald in Not e.V. tätig.

Anwalt Brauns wird erneut für die BI Wald in Not e.V. tätig. Hier zeigt sich wieder einmal, wie die Kreisverwaltung mit der Öffentlichkeit umgeht und diese in ihrem Recht beschneidet.

Windräder Merschbach - im Zeitraum 5.10.-04.03.2017

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Wie die "saubere Energie" unsere Umwelt zerstört.

Am 3. November 2016 trafen im saarländischen Saarlouis zwei höchst unterschiedliche Charaktere aufeinander. Über alle weltanschaulichen Unterschiede hinweg verbindet Oskar Lafontaine – ehemaliger Bundesfinanzminister und aktuell Vorsitzender der saarländischen Linkspartei – und Freiherr Enoch zu Guttenberg, Künstler und Naturschützer, politisch dem Konservatismus zugeneigt – ein Band der Vernunft.

Am 3.11.2016 trafen im saarländischen Saarlouis, zwei höchst unterschiedliche Charaktere aufeinander, um die "Sinnhaftigkeit" und Auswirkung der erneuerbaren Energie, auf Mensch und Umwelt, zu diskutieren.

Wirtschaftliches Umfeld für Windkraft wird schwieriger

Die Ende Sept. 2016 von der neuen Landesregierung in RLP auf den Weg gebrachten Regeln für den Ausbau der Windenenergie gefährden die Wirtschaftlichkeit vieler Windkraftprojekte. Darüber berichteten SWR und schon im Oktober der Volksfreund.

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NABU stellt sich zur Windkraft neu auf

Der Naturschutzbund NABU bleibt bei seiner grundsätzlichen Unterstützung der Energiewende, will unter dem Titel "Windkraft-Bremse" den Bau neuer Anlagen aber an die Erfüllung zusätzlicher Kriterien binden. Darüber berichtet Allgäu Online.

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Verdacht auf Nötigung. Fortsetzung der Jägerstory

Wie der SWR berichtet, hat die Begegnung von Mitgliedern einer BI auf dem Ranzenkopf mit 4 Jägern, die als Bedrohung und Einschücherung von mutmaßlichen Windkraftgegner geschildert wurde, jetzt ein juristisches Nachspiel. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen des Verdachts auf Nötigung. Wir hatten über das Thema auf Facebook berichtet. Siehe auch den Bericht im Volksfreund.

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Größter Windpark in RLP auf dem Ranzenkopf

Auf dem Ranzenkopf im Hunsrück soll einer der größten Windparks in Rheinland-Pfalz entstehen. Dafür wird dort zurzeit gerodet. NABU und Bürgerinitiative Wald in Not e.V. schlagen Alarm.

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